Mit einem weinenden und einem lachenden Auge verließen wir Hastings: voller Vorfreude auf Wellington und die Südinsel, neue Erlebnisse und Möglichkeiten, unser erarbeitetes Geld auszugeben. Aber es war auch traurig, unsere neugewonnenen Freunde zurückzulassen.
In einem kleinen, süßen, abgelegenen Farmhostel haben wir einen Zwischenstopp eingelegt und am darauffolgenden Tag, nach dem Besuch des Berges mit dem längsten Namen der Welt:
Die drei Tage dort gingen wie im Flug vorbei, was vielleicht auch daran lag, dass wir jeden Tag sehr viel unternommen haben, um möglichst viel von der Stadt zu sehen!
Das Wetter war glücklicherweise auch recht gut, so dass wir fast alles auf unserer „Sightseeing-Liste“ sehen konnten.
| Civic Square mit Town Hall, iSite, Library und Art Gallery |
| Ausblick vom Mt. Victoria auf Wellington bei Nacht |
Heute Morgen haben wir schließlich die Fähre zur Südinsel genommen, welche immer zwischen Wellington und Picton, einer süßen kleinen Stadt, hin- und herpendeln.
Die Schiffsüberfahrt dauert ungefähr drei Stunden und war wirklich ein schönes Erlebnis: vom Deck aus kann man sehr schön Wellington sowie die „Marlborough Sounds“ (Fjordlandschaft) vor Picton sehen und genießen.
Wenn man Glück hat – wie wir - kann man sogar Delphine und Robben während der Fahrt beobachten (leider waren alle zu schnell für ein Foto!).
Die Südinsel, von eigentlich allen als die landschaftlich weit aus schönere Insel angesehen, erwartet uns und wir sind gespannt, die „Marlborough Sounds“ waren ein erster Vorgeschmack,
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