Nach drei Wochen in Ohakune, verlassen wir nun den kleinen Ort und gehen weiter Richtung Napier an die Ostküste.
Hier ein Rückblick, wie wir die Zeit verbracht haben:

unser erstes "Vorsicht Kiwibird-Schild"

Mangawhero Forest Walk

Old Plyth Track - Wanderung zu den Waitonga Falls, links Mt. Ruapehu

Waitonga Falls
Ohakune liefert zweidrittel der Karotten für Neuseelands Nordinsel. Die Stadt ist deswegen auch als „Karottenstadt“ bekannt und hat als Zeichen dafür eine überdimensionalgroße Karottennachbildung am Stadteingang stehen. (Im Moment ist diese noch wegen dem Rugby-Worldcup schwarz – die Farbe Neuseelands – angemalt.)

An einem sonnigen Tag, haben wir eine Fahrradtour mit Picknick an einem See gemacht. Allerdings verlief die Rückfahrt etwas anders als gedacht und endete damit, dass wir abends um acht abgeholt werden mussten, da wir die Orientierung komplett verloren hatten und irgendwo mitten im Wald des Nationalsparks feststeckten. Wie wir später erfahren haben, wurden die Schilder des „richtigen“ Radweges (kleine, kaum erkennbare, schlammige Wege) abgenommen.


Whanganui River (drittlängster Fluss Neuseelands)

Whanganui River
Zum Abschluss unserer Zeit hier, haben wir uns noch einen sehr leckeren Döner gegönnt, beim Mountain Kebab der Stadt. Er war etwas anders, als wir ihn kennen. Eher wie ein getoasteter Rap, gefüllt mit Karotten, Käse, Kohl, Zwiebeln und Fleisch (welches eher wie gepresstes Hackfleisch geschmeckt hat). Mit 9,50$ vergleichsweise etwas teuer, aber trotzdem lecker!

Nicht vergessen: weitere Bilder findet ihr auf unserer Flickrseite!
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