In den letzten Tagen ist so viel passiert. Wir hatten leider keine Zeit weitere Posts zu schreiben und vorallem hatten wir Probleme weitere Bilder hochzuladen, da es in den Bücherreien irgendwie eine Sperre gibt.
Gleich an unserem zweiten Tag in Taupo
(17.12), als wir ganz gemütlich in der Bücherrei saßen und unsere
Mails checkten, schlug das Schicksal erneut zu. Wir haben schon wieder
Benny und Niklas getroffen. Was ein Zufall und das zum 2ten Mal. „Das
war echt zu viel!“
Kurzerhand beschlossen wir ein
paar Nächte hier in Taupo zu verlängern, damit wir ein paar Tage
hier zusammen verbringen können. An den darauffolgenden Abenden
kochten wir immer zusammen. War jedes Mal sehr lecker. Am Montag
haben Benny und Niklas dann Skydiving gemacht. Unglaublich! Wir haben
ihre Videos gesehen, sieht echt stark aus.
Nach den vier Nächten in Taupo sind
wir weitergezogen auf die andere Seite des Sees, nach Turangi.
Hier wollten wir die berühmte Wanderung durch die atemberaubende Vulkanlandschaft des Tongariro Nationalparks machen (Tongariro Alpine Crossing); vom Lonely Planet Guide beschrieben als "one of the best 1-day hikes in the world". Es ging schon früh morgens los, mit dem Auto sind wir zum Endpunkt der Wanderung gefahren. Von dort hat uns ein Bus abgeholt und zum Anfangspunkt gebracht. Bei schöner Morgensonne liefen wir los.
Manche Strecken waren schön flach und einfach zu laufen, andere waren sehr steil und steinig. Da sich das Wetter sehr schnell ändern kann, war es ein dauerndes Wechseln zwischen Schwitzen und Frieren. Die Landschaft war echt faszinierend! Wir sind an einem roten, aktiven Vulkankrater vorbeigekommen und wunderschönen, türkisblauben Seen.
Nach ca. 4,5 h Wanderung fing es plötzlich an zu regnen. Der Regen hörte nicht mehr auf, wurde sogar noch schlimmer und ging in Hagel über. Triefend nass (unterstellen konnte man sich nirgends) und mit vielen gewonnenen Eindrücken, kamen wir nach ca. 7h wieder an unserem Auto an. Nach einer warmen Dusche im Hostel, haben wir uns gleich um 7.00pm ins Bett gelegt und ganze 13 Stunden geschlafen, noch jetzt ist der Muskelkater leicht in den Beinen, Füßen und Po zu spüren.
Hier wollten wir die berühmte Wanderung durch die atemberaubende Vulkanlandschaft des Tongariro Nationalparks machen (Tongariro Alpine Crossing); vom Lonely Planet Guide beschrieben als "one of the best 1-day hikes in the world". Es ging schon früh morgens los, mit dem Auto sind wir zum Endpunkt der Wanderung gefahren. Von dort hat uns ein Bus abgeholt und zum Anfangspunkt gebracht. Bei schöner Morgensonne liefen wir los.
Manche Strecken waren schön flach und einfach zu laufen, andere waren sehr steil und steinig. Da sich das Wetter sehr schnell ändern kann, war es ein dauerndes Wechseln zwischen Schwitzen und Frieren. Die Landschaft war echt faszinierend! Wir sind an einem roten, aktiven Vulkankrater vorbeigekommen und wunderschönen, türkisblauben Seen.
Nach ca. 4,5 h Wanderung fing es plötzlich an zu regnen. Der Regen hörte nicht mehr auf, wurde sogar noch schlimmer und ging in Hagel über. Triefend nass (unterstellen konnte man sich nirgends) und mit vielen gewonnenen Eindrücken, kamen wir nach ca. 7h wieder an unserem Auto an. Nach einer warmen Dusche im Hostel, haben wir uns gleich um 7.00pm ins Bett gelegt und ganze 13 Stunden geschlafen, noch jetzt ist der Muskelkater leicht in den Beinen, Füßen und Po zu spüren.
Heute ging es dann fast ausgeschlafen
über den „Forgotten World Highway“ weiter Richtung New Plymouth.
Dabei fährt man durch den kleinen Ort Whangamamona, der aus Protest zur Verwaltungsreform der Regierung 1989 seine Unabhängigkeit erklärte und nun eine eigene kleine Republik ist. Auf der Durchfahrt durch den Ort, kann sich jeder Besucher einen Stempel in seinen Pass machen lassen.
Dabei fährt man durch den kleinen Ort Whangamamona, der aus Protest zur Verwaltungsreform der Regierung 1989 seine Unabhängigkeit erklärte und nun eine eigene kleine Republik ist. Auf der Durchfahrt durch den Ort, kann sich jeder Besucher einen Stempel in seinen Pass machen lassen.
Frohe Weihnachten an alle aus New Plymouth.
Hier in der Hitze werden wir die Weihnachtstage verbringen.









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