- Hier gibt es weder 1ct und 2ct noch 5ct-Stücke, das bedeutet im Supermarkt wird immer entweder auf oder abgerundet.
- Alle Steckdosen haben hier einen extra „Einschaltknopf“.
- Es gibt hier drei populäre Supermarktketten: Countdown – New World – Pack'n Save (meist etwas billiger).
- Außerdem wird einem hier im Supermarkt an der Kasse alles schon in Tüten eingepackt und an vielen Tankstellen wird man bedient – sehr entspannt!
- Unter Brot versteht hier jeder Toastbrot. Leider konnten wir noch nirgendwo leckeres deutsches Körnerbrot finden :(
- Die goldenen Kiwis, die hier sehr süß und lecker schmecken, kann man mit Schale essen: einfach abbeisen!
- Pizza ist hier besonders teuer, keine Ahnung warum, aber sie kostet in jedem Restaurant ca. 22$ (= 14€) oder wir sind bisher nur an den falschen Pizzerien vorbei gelaufen.
- Das Wetter ändert sich hier schneller wie in Deutschland. Es scheint die Sonne, regnet plötzlich fünf Minuten in Strömen, bevor es wieder warm wird.
- Wenn eine Stadt auf der Landkarte in Großbuchstaben geschrieben wurde oder besonders dick eingezeichnet ist, bedeutet das noch nicht, dass sie besonders groß ist. Die meisten kleineren Städte haben hier nur ca. 2000 Einwohner und besitzen trotzdem alles von Postoffice über Supermarkt und Informationszentrum (iSite).
- Als „Sweet as“ wird hier generell alles bezeichnet, was cool und super ist.
- Auf den Straßen ist hier fast überall Alkohol verboten.
- Hier gibt es kaum Zugstrecken wie in Deutschland, wenn man kein Auto besitzt, fährt man lange Strecken mit dem Bus.
- Fish'n Chips ist sehr populär – englisches Essen hat sich hier etabliert.
- Im Moment können wir noch nicht bestätigen, dass es hier mehr Schafe gibt als alles andere. Wir haben zwar schon etliche gesehen, aber auch mindestens genau so viele Kühe.
- Wer nach Neuseeland einreisen will, sollte im Voraus darauf achten, dass er keine Lebensmittel und saubere Schuhe im Gepäck hat. Ansonsten muss man am Zoll erstmal seine Schuhe sauber putzen, da sind sie hier ganz streng!
- Die Sonneneinstrahlung ist tatsächlich viel stärker wie in Deutschland, das ist spürbar. Man muss sich öfters eincremen und vorallem eine Mütze tragen, damit man keinen Sonnenbrand auf der Kopfhaut bekommt (schon passiert ;) ).
- In allen Hostels gibt es Gasherde, die man selbst mit Streichholz/ Feuerzeug anzünden muss, um kochen zu können. Das wissen viele nicht und man kann immer wieder fragende Gesichter sehen.
- Internet ist in jedem Hostel völlig überteuert, in der Bücherrei, die man in jeder Stadt finden kann, dafür aber kostenlos.
Mittwoch, 18. Januar 2012
18 Dinge, die man in Neuseeland sehr schnell lernt:
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